Vorwort:

Ich möchte die Antworten zu „Häufig gestellten Fragen“ zur Impfung in möglichst einfacher Sprache verfassen. Die nationalen Impfempfehlungen in Österreich möge man bitte dem offiziellen Dokument entnehmen.

“I view the vaccines as one should an ejection seat in a fighter jet: will probably (though not certainly) save life, but may still result in damage, even if life saved. In other words, a vital last resort, but a last resort nonetheless.

„Ich sehe die Impfstoffe, wie man einen Schleudersitz im Kampfflugzeug sehen sollte: es rettet wahrscheinlich (wenn auch nicht mit Gewissheit) das Leben, aber kann dennoch zu Schäden führen, selbst wenn das Leben gerettet wird. In anderen Worten, ein überlebenswichtiger letzter Ausweg, aber nichtsdestotrotz ein letzter Ausweg.“

Dr David Berger, Notfallmediziner in Australien (04.01.23, Twitter)

Wirksamkeit

Die Impfstoffwirksamkeit (VE) misst die relative Verringerung der Infektion/Krankheit im geimpften Zweig gegenüber dem ungeimpften Zweig. Bei VE = 1 würde das Risiko komplett eliminiert werden. Eine VE von 50% bedeutet ein um 50% verringertes Risiko krank zu werden gegenüber einer ungeimpften Person, oder eine 50%ige Chance krank zu werden, wenn man so viel Virus ausgesetzt wurde, dass es ausgereicht hätte, eine ungeimpfte Person krank zu machen.

Die VE wird noch unterteilt in VE gegen Infektion (sterile Immunität) und VE gegen schweren Akutverlauf. Die meisten Phase-III-Studien messen zuerst die VE gegen Erkrankung, dann gegen Infektion und schwere Akutverläufe.

Im englischen Sprachgebrauch unterscheidet man praxisnahe effectiveness von efficacy unter Laborbedingungen.

Wichtig:

Wenn Experten behaupten, das Virus würde harmloser werden, wird damit die Impfwirksamkeit kleingeredet, denn die sorgt primär dafür, dass es für die infizierten Personen im Durchschnitt leichter verläuft und nicht das so rücksichtsvolle Virus. Das ist gut daran zu sehen, dass länger nicht aufgefrischte Patienten eher schwere Verläufe erleiden.

Mit dem ständigen Verweis auf die hohe Immunität der Bevölkerung, wohlwissend, dass eine Minderheit nurmehr impfen geht, normalisiert man Reinfektionen als Benefit. Dabei sollte man Virusinfektionen generell vermeiden. Sie tun dem Immunsystem nichts Gutes.

Aktuelle Empfehlungen

Nationalen Impfgremium (NIG) (Österreich, 05.09.23)

Center of Disease (CDC) (USA, 12.05.23)

Australien

Wesentlicher Unterschied zwischen Australian/CDC und ECDC/NIG/STIKO ist, dass der Gesamtbevölkerung ab sechs Monaten aufwärts ein Booster empfohlen wird, bei Influenza ähnlich – in Europa nur Risikogruppen und ältere Menschen, Kinder teilweise gänzlich ausgenommen. Hauptgrund dafür ist wahrscheinlich die unverändert falsche Zielgröße, schwere Akutverläufe zu verhindern, während LongCOVID weiterhin ignoriert wird (EMA/ECDC, 2023).

Die WHO-Impfrichtlinie (2023) richtete sich vor allem an arme Länder, die Routineimpfungen nicht vernachlässigen sollten, wenn es um Kostenabwägungen geht. Reiche Länder wie Österreich oder Deutschland waren nicht gemeint.

Wovor soll die Impfung schützen?

Auch das wurde nicht ausreichend kommuniziert: Die derzeit zugelassenen Impfstoffe haben als Primärziel, vor einem schweren akuten Verlauf (Hospitalisierung) und Tod zu schützen. Sie dienen nicht dazu, vor Ansteckung und vor symptomatischen Verläufen zu schützen, die zuhause auskuriert werden können. Auch der Schutz vor den Spätfolgen einer durchgemachten oder chronifizierten Infektion zählt nicht zum Ziel der Impfung.

Wer sich also trotz Impfung ansteckt und Symptome bekommt, bei dem hat die Impfung nicht versagt. In den allermeisten Fällen, ausgenommen bei immungeschwächten Personen, die keine gute Immunantwort aufbauen können, verläuft die Infektion im medizinischen Sinn mild, also ohne Hospitalisierung. Ein weiteres Kennzeichnen schlechter Risikokommunikation war es aber, der Bevölkerung vorzuenthalten, was in einem „milden Verlauf“ alles enthalten ist – dazu zählen hohes Fieber, schwerste Körperschmerzen, Lungen- und Herzmuskelentzündung, Migräne, Geruchs- und Geschmacksverlust für Wochen – eben all das, was gerade so noch zuhause behandelt werden kann.

Wer danach zweifelt, warum er sich überhaupt hat impfen lassen, sollte bedenken: Ohne die Impfung hätte die Infektion mitunter noch viel schwerer verlaufen können. Eine selbst erlebte oder geschilderte leichte Infektion ohne Impfung ist kein Beweis für das Gegenteil, sondern eine Anekdote, aus der man keine allgemein gültige Regel ableiten kann. Das können nur großangelegte Studien mit spezifischen Kriterien.

Welche Impfstoff-Arten gibt es?

Im ersten Pandemiejahr wurden mRNA-, Vektor- und Proteinimpfstoffe verimpft. Der Vektorimpfstoff von Astra Zeneca hat sich als weniger wirksam erwiesen als mRNA von Pfizer/Moderna oder Proteinimpfstoffe wie Sanofi oder Novavax.

Derzeit (Stand 03.12.23) werden mRNA- und Proteinimpfstoffe verimpft. Die Spike-Proteine werden dabei dem Virus nachgebaut. Die mRNA-Impfung liefert die Spike-Proteine nicht direkt, sondern nur einen Bauplan für sie, durch die messenger RNA. Der Körper kann sich die Spike-Proteine damit selbst herstellen. Die mRNA wird für die Impfung in eine Hülle aus winzigen Fettkugeln verpackt und ist bei der Anlieferung zur Zellaufnahme geschützt. Protein-Impfstoffe enthalten bereits winzige SARS-CoV2-Spike-Proteine, die zuvor in Mottenzellen gezüchtet, geerntet und zu Nanopartikeln gebündelt werden. Zudem enthält der Impfstoff einen Wirkverstärker, der aus dem Seifenrindenbaum gewonnen wird und Immunzellen an die Einstichstelle der Impfspritze lockt. Der Körper reagiert dann stärker auf die Partikel.

Wie oft muss ich mich noch impfen lassen? Irgendwann sollte es doch auch mal genug sein?

Nach den derzeitigen NIG-Empfehlungen brauchen Säuglinge und Kleinkinder weiterhin mindestens 3 Impfungen mit dem aktuellen mRNA-Impfstoff von Pfizer (XBB.1.5), im Fall einer Infektion reicht eine einmalige Impfung (3μg).

Ab 5 bis 12 Jahren wird angenommen, dass sich Kinder bereits mindestens einmal infiziert haben, hier wird ebenfalls eine einmalige mRNA-Impfung mit XBB.1.5 empfohlen (10μg).

Jugendliche und Erwachse mit intakter Immunantwort sollen sich einmalig auffrischen mit Pfizer oder Novavax (XBB.1.5), bei Immunschwäche oder Immunsupprimierung braucht es spezielle Impfschemen.

Wie bei anderen Viren auch, etwa Influenza oder RSV, mutiert auch das SARS-CoV2-Virus, sodass die Oberfläche des Spike-Proteins sich stetig verändert. Daher müssen auch die Impfstoffe regelmäßig angepasst werden. SARS-CoV2 hat die vermutlich höchste jemals beobachtete Mutationsrate von humanen Viren, wodurch es noch wichtiger ist, sich rechtzeitig die Auffrischimpfung zu holen. Es reicht also nicht, nach drei Wildtyp-Impfungen bis Ende 2021 oder einer bivalenten Impfung im Herbst 2022, sich auf dem erworbenen Schutz auszuruhen, oder zu glauben, eine zwischenzeitliche Infektion würde weitere Impfungen überflüssig machen. Personen, die keine angepasste XBB-Impfung empfangen haben und bisher nur mit älteren Impfstoffen geimpft wurden, haben kaum zusätzlichen Schutz verglichen mit ungeimpften Personen, einschließlich Krankenhausaufnahme.

Regelmäßige Auffrischimpfungen sind dauerhaft notwendig, um das Immunsystem am aktuellen Stand zu halten. Eine Praxis, die schließlich auch bei anderen Viren seit Jahrzehnten gelebt wird, sei es bei Influenza (jährlich) oder FSME (alle 5 Jahre ab Grundimmunisierung).

Was passiert, wenn ich mich vor Ablauf dieser zwei Wochen anstecke?

In der Kommunikation zur Impfung geht leider oft verloren, dass man sich auch nach einer Impfung so vorsichtig und umsichtig verhalten sollte, wie vor der Impfung. Wer sich am gleichen Tag oder innerhalb einer Woche nach der Impfung infiziert, wird kaum mit einer nennenswerten Abschwächung der Krankheitssymptome rechnen können.

Viele erst kürzlich geimpfte Menschen begeben sich nämlich erst Recht in Risikosituationen wie etwa ohne Maske in Menschensammlungen, speziell wenn die Inzidenz sehr hoch ist und die Wahrscheinlichkeit, in einer Menschenmenge auf mehrere infizierte Personen zu treffen, erhöht ist. Dieser Effekt war bereits unmittelbar nach Zulassung der ersten Impfstoffe zu beobachten (Hoehl et al. 2021), gilt aber nach wie vor.

Übrigens ist es ratsam, sich nach der Impfung 1-2 Tage zu schonen und keine anstrengenden körperlichen Aktivitäten zu verrichten. Auch Leistungssport sollte für etwa eine Woche gemieden werden – gerade junge Menschen laufen hier Gefahr, sich eine Herzmuskelentzündung zu holen (nach einer Infektion ist diese Gefahr allerdings deutlich größer).

Muss ich mich erneut impfen lassen, nachdem ich mich bereits ein oder mehrfach infiziert habe?

Vor der Pandemie gab es den Begriff „Hybrid-Immunität“ nicht. Er soll suggerieren, dass die Kombination aus Impfung und Infektion am besten vor weiteren Infektionen schützt. Warum aber soll ich mich anstecken, um mich nicht erneut anzustecken? Das ergibt aus medizinischer Sicht keinen Sinn, wenn jede Infektion ein gewisses Risiko für schwere akute Verläufe und schwere Spätfolgen bedeutet.

Eine Infektion ersetzt eine erneute Auffrischimpfung schlicht nicht, das ist der aktuelle Stand unterm Strich gesehen (Gao et al. 2023). Erneute Infektionen mit „Hybrid-Immunität“ bewirken auch eine geringere Bildung von Antikörpern, weil das Immunsystem schneller reagiert und den Erreger bekämpft (Srivastava et al. 2023, preprint). Das ist einerseits gut, weil ja genau das erwünscht ist und das Virus bei erneutem Kontakt schneller beseitigt wird, andererseits gilt dieser Schutz nur für bestimmte Varianten und nicht mehr dann, wenn eine völlig neue Variante kommt. Eine Impfung führt nämlich auch nach einer Covid-Infektion zu einer beträchtlichen Vermehrung der CD8+ T-Zellen (Ford et al. 2023).

Das gilt übrigens auch für Kinder und Jugendliche, die sich in schlecht belüfteten Kindergärten und Schulen und mit ständig engen Kontakt zu ihren Klassenkameraden am häufigsten mehrfach infizieren. Auch diese brauchen Auffrischimpfungen (Sieber et al. 2022, Tang et al. 2022).

Wie hoch ist das Risiko von Impfschäden?

Eine frühe Übersichtsarbeit zeigte nur sehr seltene Nebenwirkungen der Impfstoffe (Liu et al. 2021), die EMA konstatierte ein sehr gutes Sicherheitsprofil für alle Altersgruppen, einschließlich Kinder und vorerkrankten Personen, immunsupprimierten Patienten und schwangeren Frauen (07/2023).

Bei Autopsien an 20 geimpften und 5 ungeimpften Patienten wurde die Impfstoff mRNA nach 30 Tagen nicht mehr im Körper gefunden, ebenso nicht in Lungenflügel (mediastinale Lymphknoten), Leber und Milz, keine Herzmuskelentzündung, keine Todesfälle, die auf die Impfung zurückzuführen waren, bei 3 Geimpften wurde mRNA (kein Spike-Protein) im vorgeschädigten Herzmuskelgewebe gefunden – im Rahmen von Abbauvorgängen nach Herzinfarkten könnten Makrophagen den Impfstoff aufnehmen. (Krauson et al. 09/2023), das ist also kein Beleg für einen Impfschaden.

Impfreaktionen sind kurzlebig und verschwinden in der Regel innerhalb weniger Tage. Echte Nebenwirkungen sind selten, aber bei millionenfacher Verabreichung der Impfung kommen natürlich nenneswerte Zahlen an Betroffenen zustande. Dennoch: Das Risiko einer extrem seltenen Sinusvenenthrombose nach einer SARS-CoV2-Infektion war viel höher als nach der AstraZeneca-Impfung (Dt. Ärzteblatt 2021).

Die Impfung schützt vor schwerwiegenden Herzkreislauferkrankungen, bei jungen Männern kommen Herzmuskelentzündungen häufiger vor, wenn auch seltener als nach einer Covid19-Infektion (Ahktar et al. 2023). Die Ursache für die zumeist milden Herzmuskelentzündungen nach der Impfung hat man auch schon gefunden: Autoantikörper arbeiten gegen körpereigene Entzündungshemmer (Thurner et al. 2022).

Frauen scheinen im Durchschnitt hormonell bedingt stärker auf die Impfung zu reagieren als Männer. Vorübergehende Menstruationsbeschwerden werden gehäuft gemeldet, was auch durch Studien bestätigt wurde (Edelman et al. 2022).

In seltenen Fällen können nach einer Impfung LongCOVID-artige Symptome auftreten (Couzin-Frankel and Vogel 2022). Das kann u.a. an der Reaktivierung von Herpes-Viren liegen (Barda et al. 2021).

„Bei der mRNA des Impfstoffs ist einer der vier Bausteine der RNA durch eine chemisch veränderte Variante ersetzt worden. Neben den normalen Bausteinen Cytosin (C), Guanin (G) und Adenin (A) enthält es statt Uracil (U) den Baustein 1-Methylpseudouracil. Dadurch löst die mRNA einerseits eine weniger starke angeborene Immunreaktion aus – die sich nach der Impfung durch Symptome ähnlich wie ein Infekt äußert –, und andererseits wird aus ihr mehr Protein gebildet.“

Chemiker und Wissenschaftsjournalist Lars Fischer, 06.12.23

Durch das chemische Protein 1-Methylpseudouracil wird die RNA langsamer ausgelesen (ribosomal frameshifting). Dadurch entstehen „nutzlose Proteine“ als Nebenprodukte. Das passiert aber auch beim Coronavirus und in menschlichen Zellen. Der Körper reagiert mit einer stärkeren Immunreaktion auf diese unerwünschten Proteine, das kann theoretisch Autoimmunreaktionen auslösen, nachgewiesen wurden sie bisher aber nicht.

Mehr als die Hälfte der weltweiten Fälle von (angeblichem) „Post-Vac-Syndrom“ wurde in Deutschland registriert. In der Mehrzahl der Fälle wurden angebliche Impfschäden als unbegründet entlarvt. In vielen Fällen steckt eine unerkannte oder ignorierte Infektion dahinter (= Long COVID).

Wie gut schützen die Impfstoffe vor LongCOVID?

Sie schützen nicht zu 100% gegen Spätfolgen. Diesen Anspruch darf man nicht haben. Aber: Sie verringern das Risiko deutlich. Dabei ist aber wichtig zu wissen, dass man seinen Impfstatus aktuell halten sollte: Regelmäßige Auffrischimpfungen, sobald es ein Impfstoffupdate gibt – unabhängig davon, wie oft man davor schon geimpft oder infiziert war.

Je häufiger man geimpft ist, desto besser der Schutz vor LongCOVID.

Soll ich mich als Betroffener von LongCOVID erneut impfen lassen?

Die Frage ist, was will man mit einer Impfung vermeiden? Eine erneute Infektion und Zustandsverschlechterung? Dann ist eine erneute Impfung auf jeden Fall sinnvoll. Will man jedoch mit einer Impfung bestehende Spätfolgen verbessern, hängt es sehr davon ab, um welche spezifischen Spätfolgen es sich handelt – eine Verbesserung ist nur zu erwarten, wenn die Langzeitsymptome durch persistierende Viren im Gewebe zustandekommen, also durch eine aktivierte Immunabwehr bekämpft werden.

Tendenziell führen Impfungen bei vorhandenem LongCOVID eher zu einer Verbesserung oder unverändertem Zustand als zu einer Verschlechterung (Wiedermann et al. 2023, Watanabe et al. 2023, Byambasuren et al. 2023, Notarte et al. 2022, Ayoubkhani et al. 2022).

Wenn es sich aber um Folgeschäden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder andere Erkrankungen handelt, die nicht direkt mit Virus-Persistenz zu tun haben, würde ich keine Verbesserung erwarten. Dann zählt aber immer noch das Argument, sich den status quo zu erhalten und nicht das Risiko einzugehen, dass die nächste Infektion noch mehr die Lebensqualität einschränkt.

Ist es sinnvoll, zwischen den Impfstoffen zu wechseln?

Zwischen den mRNA-Impfstoffen (Pfizer und Moderna) wechseln sorgt für eine breitere Immunantwort (Kaplonek et al. 2022), nach einer mRNA-Grundimmunisierung wird vom CDC Novavax als Booster empfohlen (10/2022). Ein größeres Intervall zwischen den jeweiligen Impfungen scheint die Immunantwort zu verbessern (Hall et al. 2022).

Zu beachten: Seit Herbst 2023 wird in Österrech nur noch Pfizer und Novavax verimpft, Moderna ist nicht mehr erhältlich.

Wie viele Leben wurden durch die Impfungen gerettet?

In Europa hat die Ankunft der Impfung rund 1,4 Millionen Menschen das Leben gerettet, in Österreich rund 25 000, in Deutschland 166 000. Die meisten geretteten Leben gab es nach der dritten Impfdosis (WHO European Respiratory Surveillance Network, 13.01.24 preprint)

Erhöht die Impfung das Sterberisiko?

Nein. In einer Kohorte von 3,1 Millionen US-Veteranen hat man die Sterblichkeitsraten von Geimpften und Ungeimpften untersucht. Die Sterblichkeitsrate der Geimpften war statistisch nicht signifikant, aber geringer als die von Ungeimpften. Impfungen verursachen also nicht mehr Todesfälle. (McConeghy et al. 2024)

Schutz vor Folgeerkrankungen einer Infektion durch die Impfung: